Biker feiern Saisonabschluss  
  26.10.2010  
 
Für unsere Schützen begann vor kurzem die neue Saison und für unsere Biker endet eine äußerst erfolgreiche Saison. Dies war Grund genug, noch einmal eine gemeinsame Zweitagestour zu unternehmen.

Bei dichtem Nebel und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt startete am vergangenen Samstag die erste Gruppe um 10.30 Uhr zum Kloster Kreuzberg. Von dort aus ging es weiter über dem Holzberghof zum Roten Moor. Dort ist dann auch die zweite Gruppe eingetroffen, die um 13.30 Uhr in Burglauer gestartet war und den direkten Weg zum vereinbarten Treffpunkt angepeilt hatte. Nach einer ausgiebigen Kaffeepause ging es dann gemeinsam weiter über die Wasserkuppe zum Zielort Enzianhütte.

Nach dem Beziehen des Bettenlagers lies man dann beim Abendessen noch einmal die vielen Highlights der vergangenen Saison Revue passieren. Die Höhepunkte waren neben den vielen Podestplätzen bei den verschiedensten Rennen sicherlich die Teilnahme bei der Craft Bike Trans Germany und einer Alpenüberquerung von Mittenwald zum Gardasee.
 
Den darauf folgenden Sonntag begann man dann erst einmal mit einem ausgiebigen Frühstück, bevor die Heimfahrt bei sehr starken Windböen in Angriff genommen wurde. Unsere Biker ließen es sich jedoch nicht nehmen, noch einmal einen Einkehrschwung im Gasthof Hähnchen Paula in Sparbrod einzulegen. Allerdings war die Weiterfahrt bei vollem Magen für den Ein oder Anderen dann etwas anstrengender als gedacht. Nach dem überqueren der Schwedenschanze, kam dann auch wieder die Sonne zum Vorschein. Somit konnten die restlichen Kilometer richtig genossen werden.

Wir dürfen schon heute gespannt sein, mit welchen Erfolgen unser MTB-Team uns im nächsten Jahr überraschen wird.
 
     
     
  Teamsieg in Frammersbach - Zweiter Platz für Berhard Kaiser  
  25.09.2010  
 
Äußerst erfolgreich verlief die Teilnahme unserer Biker beim 3. MTB-Biathlon in Frammersbach. Alle zeigten auf der anspruchsvollen und durch den Regen aufgeweichten Strecke starke Leistungen. In dem gut besetzten Teilnehmerfeld belegten in ihren jeweiligen Altersgruppen Philipp Kaiser den 3. Platz, Frank Bischof ebenfalls den 3. Platz und Bernhard Kaiser den 2. Platz.

Durch die überragende Mannschaftsleistung  konnte man sich sogar überraschend den Sieg in der Teamwertung sichern. Hier fuhr Horst Elting die schnellste Zeit, die am Ende zu Rang fünf in der Herrenklasse reichte.

Hier wie gewohnt die Ergebnisse. Einige Bilder zur Veranstaltung findet ihr auf der Internetseite des Veranstalters T.u.S. 1890 e.V. Frammersbach.
 
     
     
  Moritz Kaiser und Thomas Mauer siegen in Sparbrod  
  18.09.2010  
 
Bei der 11. Auflage des MTB-Biathlons in Sparbrod waren unsere Biker mit einem 16-köpfigen Team angereist. Dabei wurden wieder hervorragende Ergebnisse erzielt.

In der Schülerwertung waren Moritz Kaiser und Thomas Mauer nicht zu schlagen. Auch in der Gesamtwertung auf der 12km Distanz lagen die Beiden am Ende ganz vorne. Erstmals gingen Philipp Kaiser und Lukas Then in der Jugendwertung auf der langen Strecke ins Rennen und belegten dort gleich einen ausgezeichneten 3. Platz. Weil sein Teampartner kurzfristig verhindert war, ging Philipp Elting alleine ins Kinderrennen. Dort kam er zwar als Zweiter ins Ziel, wurde aber wegen des Einzelstarts am Ende der Ergebnisliste gesetzt. Diese Erfolge unserer jungen Biker sind auf einer intensiven Vorbereitung durch Bernhard Kaiser und Horst Elting zurück zu führen.

In der Hauptklasse waren Horst Elting mit Ralf Markert, Timo Schmitt mit Andreas Binder und Jonathan Herbert mit Thomas Heurig am Start. Dabei belegten Horst und Ralf am Ende einen hervorragenden 2. Platz. Auch Timo und Andreas fuhren ein gutes Rennen. Leider passierte dem Veranstalter ein großer Fehler. Die Zwei wurden beim Zieleinlauf von den Helfern nicht registriert und deshalb unverständlicherweise als Ausfall gewertet. Jonathan und Thomas landeten auf den 13. Platz.

In der sehr stark besetzten 80er-Klasse belegten Frank Bischof mit Nico Wernicke einen guten 4. Platz und Rupert Mangold mit Wolfgang Back den 13. Platz. In der 100er-Klasse erreichte Dieter Werth mit seinem Partner Manfred Hillenbrand einen überraschenden 3. Platz. Weil für Norbert Erhard kein Partner mehr zur Verfügung stand, sprang er kurzfristig für das Team Radhaus Seng ein und startete dort in der Mixed-Wetung mit Katja Messerer. Beide zeigten eine starke Leistung, die am Ende mit dem 3. Platz belohnt wurde.
 
     
     
  Lauertaler Biker siegen beim 1. Poppenhäuser MTB-Biathlon  
  28.08.2010  
 
Beim 1. Poppenhäuser MTB–Biathlon am Samstag, den 28.08.2010 waren sieben Teilnehmer aus Burglauer im 41-köpfigem Starterfeld. Bei wechselhaften Wetterbedingungen war ein Rundkurs mit ca. 2,5 km dreimal zu bewältigen. Dazwischen lagen zwei Schießeinlagen mit Lasergewehren.

Horst Elting bestätigte wieder einmal seine hervorragende Form und sicherte sich überlegen den Sieg in der Herrenklasse II vor Timo Schmitt. Bernhard Kaiser war in der Herrenklasse III nicht zu schlagen und siegte hier vor Frank Bischof. Die Plätze vier und fünf gingen an Wolfgang Back und Rupert Mangold. Mit einer fehlerfreien Schießleistung legte Lukas Then den Grundstein für seinen 3. Platz in der Jugendklasse männlich.

Auch in der Gesamtwertung belegten unsere Biker Horst Elting und Bernhard Kaiser die ersten beiden Plätze.
 
     
     
  Podestplätze für Gerd Hüther und Horst Elting beim MTB-Rhönmarathon in Gersfeld

 
  28.08.2010  
 
Zum vierten Mal startete am Samstag, den 21.08.2010 der MTB-Rhönmarathon in Gersfeld.

Bei optimalen Wetterbedingungen freute sich der Veranstalter Michael Krah vom Radsportverein Gersfeld besonders über den überregionalen Zuspruch. So zeigten sich Teilnehmer aus dem Vogelsberg über Bad Hersfeld, Schlüchtern bis nach Garmisch begeistert über den gelungen ausgewählten Streckenverlauf und die imposanten landschaftlichen Panoramen. Mit Gerd Hüther, Horst Elting und Timo Schmitt waren auch drei Biker aus unserem Verein im Starterfeld.

Die zwei abwechslungsreichen Strecken mit technisch sowie konditionell sehr anspruchsvollen Passagen in Form von schwierigen Trails, abschüssigen Schotterpisten und steilen Anstiegen forderten ein hohes Maß an Leistungsvermögen von den Mountainbikern ab. So mussten immerhin auf der langen Distanz 65 km und 1.966 Hm und auf der kürzeren Strecke 35 km bei 1.000 Hm bewältigt werden.

Gerd Hüther ging auf die 65 km lange Strecke ins Rennen und kam als Dritter ins Ziel. Horst Elting wählte aus Zeitgründen die kürzere Distanz und belegte dort den 2. Platz. Timo Schmitt hatte an diesem Tag kein Glück und musste mit technischem Defekt aufgeben.

Zum Höhepunkt der Veranstaltung wurden unter allen Teilnehmern hochwertiger Sachpreise verlost, wobei unsere Teilnehmer leider kein Losglück hatten.

 
     
     
  Mountainbiker überqueren die Alpen  
  Endlich war es so weit.  
     
 
Nachdem ein Team aus unserem Verein erfolgreich an der CRAFT BIKE Trans Germany teilgenommen hatte, stand nun eine Alpenüberquerung einiger unserer Mountainbiker auf dem Programm. Nach zum Teil wochenlanger Vorbereitung begaben sich am Samstag, den 31. Juli 2010 Andreas Mangold, Christian Krug, Norbert Erhard, Rupert Mangold und unser 1. Schützenmeister Wolfgang Back mit einem Mietbus und Anhänger Richtung Alpen. Die von Rupert Mangold ausgewählte und geführte Route führte von Mittenwald nach Malcesine am Gardasee. Begleitet wurden die Fünf von Ruperts Sohn Felix.

Geich am darauf folgenden Sonntag stand mit 98km und 1892Hm bei strahlendem Sonnenschein das erste Highlight auf dem Programm. Von Mittenwald an ging es zuerst nach Scharnitz. Von dort weiter zum ersten Anstieg der Tour ins schöne Karwendeltal. Wenn man in diesem Tal ist, kann man schon von weitem das Karwendelhaus (1.790 m) sehen und erkennen, welchen Anstieg man noch vor sich hat. Das Karwendeltal ist ein Traum und es geht dort ausschließlich nur über Schotterwege. Am Karwendelhaus angekommen ging es weiter über den Hochalmsattel hinunter in den kleinen und großen Ahornboden und schließlich in die Eng. Nach der Mittagspause ging es hoch zur nächsten Rampe, dem Plumsjoch (1.669 m). Nach einem harten Anstieg wartet dort die Plumsjochhütte (1.630 m). Von dort aus führt der Weg weiter über einem steilen Schottertrail hinab zum tiefblauen Achensee über Jenbach zur ersten Übernachtung nach Schwaz in den Gasthof Goldener Löwe.

Auch am zweiten Tag zeigte sich anfangs die Sonne. Am Anstieg in Pill ging es ca. 25km bergauf. Zuerst nach Mitterweerberg und weiter über Schotterwege zur Weidener Hütte (1.799m). Dort angekommen war erst einmal eine nahrhafte Stärkung nötig um dann weiter über schöne und teilweise schwere Trailpassagen zum Gaiseljoch (2.292 m) zu gelangen. Leider verdichteten sich die Wolken und es zog ein Gewitter am Himmel auf. Dazu kam noch, dass man nicht den richtigen Weg eingeschlagen hatte und somit wertvolle Zeit verloren ging. Bei strömendem Regen wurde dann die Abfahrt Richtung Tux in Angriff genommen. Dass der Regen auch Vorteile haben kann, stellte sich dann in Vorderlanersbach heraus. Im 4-Sterne Hotel Tuxer Hof (www.tuxerhof.at) waren die Biker herzlich willkommen. Die Strapazen des Tages (41km und 1949Hm) konnten im Wellnessbereich des Hotels gleich verarbeitet werden. Felix war vor lauter Begeisterung nicht mehr zu bremsen und unser 1. Schützenmeister konnte sich nur schweren Herzens vom aufgebauten Kuchenbuffet trennen. Besonders erwähnenswert war die überaus große Freundlichkeit der Bediensteten des Tuxer Hofes, Weltklasse!!

Am dritten Tag startete man durch den Regen verspätet die angepeilte Tagestour von 38km und 1182Hm. Glücklicherweise hörte der Regen bereits nach einiger Zeit wieder auf. Von Hintertux führt eine gute Schotterstraße zur Jausenstation Bichlalm (1.695 m), dann ging es ziemlich flach taleinwärts bis zur Querung des Weitentalbaches und von dort durch den herrlichen Lärchenwald ansteigend bis zur Sommerbergalm. Von hier führt der Weg in mehreren Kehren bis zum Tuxer-Joch-Haus (2.313 m). Leider verhinderte der dichte Nebel den Ausblick auf die Tuxer Gletscherwelt. Nach kurzem Aufenthalt im Tuxer-Joch-Haus ging es dann mit einer gefährlichen 3km langen Schiebe- und Tragepassage wieder Bergab über Kasern und St. Jodok bis nach Gries am Brenner. Dort wurde dann das Quartier im Gasthof Weisses Rössl aufgeschlagen. Für den nächsten Tag war wieder gutes Wetter gemeldet.

Am nächsten Morgen begab man sich dann auch schon recht früh zum Aufbruch. Hoch ging es zur Sattelbergalm (1.637 m) und von dort weiter zum Sattelberg (2.113 m). Allerdings konnte man einen unvorhergesehenen Zwischenfall nicht einplanen. Von einem sehr unfreundlichen Südtiroler (katastrophaler Grantlhuber) wurde die Weiterfahrt untersagt und man musste mit einer weiteren Schiebe- und Tragepassage Bergauf einen Umweg in Kauf nehmen. Oben angekommen, begann nun das schönste Stück der Etappe: ca. 15 km entlang dieser herrlichen Brennerkrenzkammstrasse vorbei an den alten Bunkeranlagen aus dem ersten Weltkrieg mit einem Blick in die Zillertaler Alpen dass es einem schwindelig wurde. Ab dem Sandjoch (2.166 m)  ging es dann bergab Richtung Gossensass. Die Fahrt in Serpentinen auf grobem Schotter talwärts war ein Genuss. Kräftig gestärkt ging es dann von Sterzing (948 m) aus weiter über eine schmale Straße mit vielen Kurven und Serpentinen hoch zum Jaufenpass (2.094 m). Zum Glück war an diesem Tag das Verkehrsaufkommen am Jaufenpass relativ gering, so dass man die 15km lange Steigung gut meistern und die rasante Abfahrt mit tollen Ausblicken genießen konnte. Nach 88km und 2418Hm endete der vierte Tag im Hotel Felseneck in St. Leonhard (689 m) im Passeiertal in Südtirol. Vor dem Essen servierte Norbert als kleine Überraschung Lachshäppchen mit einem Glas Sekt.

Der fünfte Tag begann mit einem negativen Ausblick. Es regnete in Strömen!!!!!!

Nach einem ausgewogenen Frühstück beschloss die Truppe, die Bergtour über den Almboden zu streichen und über den Radweg und der Verbindungsstrasse von Meran (325 m) über Lana zum nächsten Zielort St. Pankraz (736 m) zu gelangen. Völlig durchnässt kam man dann dort nach 45km und 560Hm an. Doch auch hier wurde das unangenehme Wetter in der Sauna im Gasthof zur Post wieder schnell vergessen. Zudem konnte dann noch in einem urigen Gasthof am Abend laut Rupert die weltbeste Pizza verzehrt werden. Auch war die Stimmung in der Truppe nach wie vor Top und die Wetteraussichten für die weiteren Tage versprachen Besserung.

So begab man sich dann am sechsten Tag bei bewölktem aber trockenem Wetter auf die zeitlich insgesamt längste Tagestour von 86km und 2480Hm. Von St. Pankraz aus ging es über St. Walburg zur Spitzenalm (1.849 m) und zur Castrinalm (1.777 m). Weiter führte der Weg zum Breznerjoch und langsam zur italienischen Sprachgrenze bevor es wieder Bergab Richtung Campodenno ging. Leider konnte man keine Unterkunft weder in Campodenno noch in Spormaggiore finden und so musste man noch bis Cavedago weiter fahren. Im Hotel Olisamir wurde man dann fündig und nach einem guten Abendessen war die Vorfreude auf den nächsten Tag riesig.

Der letzte Tag der Alpenüberquerung mit 80km und 785Hm begann wie der erste, bei strahlendem Sonnenschein. Von Cavedago (864 m) aus führte der Weg über die wunderschönen Erholungsorte Andalo (1.040 m) und Lago di Molveno weiter über Ranzo nach Sarche, wo zum letzten Mal in einem Restaurant zu Mittag gegessen wurde. Die restlichen 40km vergingen wie im Flug bevor man sich dann in Riva del Garda zum obligatorischen Foto präsentieren konnte.  In Malcesine, im Hotel Villa Smeralda, wurden die fünf Biker dann schon sehnsüchtig mit einem Sektempfang bei Kaffee und Kuchen am Pool von Ellen, Marion, Felix, Leander und Anette erwartet. Beim gemeinsamen Abendessen im schönen Städtchen Malcesine ließ man dann noch einmal die vielen Eindrücke der insgesamt 476km und 11266Hm bei einer Fahrzeit von 37:33Std. Revue passieren.

Es war für alle Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis. Alle waren froh, dass man sturzfrei und ohne jegliche technische Probleme am Zielort ankam. Das Miteinander war einsame Spitze. Die Etappen waren anspruchsvoll aber machbar – für die Einen ist so eine Tour nur eine Transalp, für die Anderen die längste Praline (schönste Tour) der Welt!

Nachdem die Fahrräder wieder ordnungsgemäß verstaut waren, begaben sich dann am nächsten Tag Norbert, Christian und Andreas mit dem Bus und Anhänger auf den Heimweg. Die Anderen erholten sich noch eine Woche am Gardasee und genossen dort das sonnige Wetter.
 
     
     
  Staffelsieg knapp verpasst  
  26.06.2010  
 
Beim 7. MTB-Biathlon am 26.06.2010 in Wildflecken verfehlte unser ersatzgeschwächtes Team mit Horst Elting, Andreas Binder, Wolfgang Back und Frank Bischof nur ganz knapp den Staffelsieg. Gegen die Sieger vom Team Hähnchen Paula fehlten am Ende knapp 15 Sekunden zum Sieg.

Erfreulich beim Staffelrennen war der 4. Platz (insgesamt 8 Mannschaften) unserer Jugendmannschaft mit Thomas Mauer, Philpp Kaiser, Moritz Kaiser und Lukas Then. Beim Einzelwettbewerb waren wir wieder einmal sehr erfolgreich. Jeweils zweite Plätze erzielten Thomas Mauer bei den Schülern II, Horst Elting in der AK 1 und Frank Bischof in der AK 2.

Moritz Kaiser belegte bei den Schülern II und Philipp Kaiser bei der Jugend jeweils den dritten Platz.
 
     
     
  Am 12. Juni 2010 war es wieder soweit... Auf ging es zum Burgläurer MTB-Biathlon  
 

Ein Mix aus Mountainbiken und Sportschießen begeisterte bereits zum 18. Mal die Starter aus Nah und Fern.

Trotz der angekündigten Regenfälle fanden sich 124 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei uns in Burglauer ein.

Bevor das Rennen gestartet wurde, begrüßte unser 1. Schützenmeister und Organisator Wolfgang Back die Anwesenden und erklärte das Reglement. Gefahren wurde eine Fahrstrecke von ca. 3,5 km. Diese Strecke musste 3-mal bewältigt werden. Dazwischen lagen zwei Schießstationen am Sportplatz wo je 5 Schuss liegend auf eine Entfernung von 10m mit einem Luftgewehr auf Klappscheiben abgegeben werden mussten. Jeder Fehlschuss wurde, wie beim Winterbiathlon, mit einer Strafrunde belegt.

Mit dem ersten Starter setzte der Regen ein. So mussten ausgerechnet die Jugendlichen und die Damen ihr Rennen unter erschwerten Bedingungen absolvieren. Glücklicherweise hörte der Regen relativ bald wieder auf und die Sonne trocknete die Strecke wieder ganz gut ab.

Mit Moritz Kaiser in der Schülerklasse männlich, Horst Elting in der Herrenklasse II und Bernhard Kaiser in der Herrenklasse III konnten insgesamt drei Teilnehmer von unserem Verein den Sieg in ihren Altersklassen einfahren. In der Gesamtwertung belegte außerdem Bernhard Kaiser einen sensationellen 2. Platz. Er musste sich hier nur von Steffen Korell vom Team Hähnchen – Paula geschlagen geben. Dritter in der Gesamtwertung wurde Steffen Schuhmann von Toyota – Wirth Wildflecken.  Im Staffelrennen war dann das Team von Toyota – Wirth nicht zu schlagen. Einen packenden Kampf um den zweiten Platz lieferte sich das Team Univega mit unserem Team den schließlich Univega etwas glücklich mit einer halben Radlänge Vorsprung für sich entschied.

Viele glückliche Gesichter sah man dann bei der Preisverteilung. Die jeweils drei Erstplatzierten in den insgesamt elf verschiedenen Altersklassen wurden mit Pokale belohnt und jeder Teilnehmer gewann noch einen Sachpreis von der großen Tombola.

Zum Gelingen der Veranstaltung trugen wieder einmal eine perfekte Vorbereitung und das große Engagement unserer vielen Helfern bei.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank!

 
     
     
  Knackige Anstiege gingen in die Beine  
  Mountainbiker des SV Burglauer bewältigen 300 Kilometer – Unfreiwillige Zusatzschicht  
     
 

Burglauer Turbulente, interessante, aber auch kräfteraubende Tage liegen hinter den Mountainbikern des Teams SV Lauertal Burglauer, die in der vergangenen Woche an der Craft Trans Germany 2010 teilnahmen.  Nachdem sie innerhalb von vier Tagen gute 300 Kilometer in den Beinen hatten, erreichten sie am Samstag erschöpft, aber glücklich und schadlos das Ziel.

Los ging‘s am Dienstag. Nachdem alle Taschen gepackt, die Fahrräder verstaut und für genügend Proviant in den kommenden Tagen gesorgt wurde, ging es mit einem Transporter und zwei PKW gen Garmisch-Partenkirchen. Am bekannten Wintersportort wurde es am Mittwoch für 1308 Starter ernst mit der ersten Etappe, die nach Lermoos führte.  Nicht gerade gesegnet waren die Sportler vom Wetter, welches sich zum Auftakt der Veranstaltung nicht gerade von seiner besten Seite zeigte.  Dauerregen und gerade einmal zwei Grad Temperatur am Berg waren nicht gerade traumhaftes Wetter zum Radfahren.  Insgesamt 84 Kilometer umfasste die erste Etappe,  die drei größere Anstiege zu Bieten hatte.  Keine Zeit zum Einrollen hatte das Team, da es schon gleich nach vier Kilometern knackig  bergan zur Partnachalm ging (17% Steigung). Danach ging es zur Ehrwalder Alm, was das Dach der Etappe auf insgesamt 1600 Metern darstellte.  Nach einer rasanten Abfahrt musste noch der schwierigste Berg, die Tuftalm bewältigt werden, die Steigungen von bis zu 24% zu Bieten hatte, ehe es zum Zielort nach Lermoos ging.
Nachdem sich das Team am Abend bei der traditionellen Pasta-Party gestärkt hatte, ging es wieder mit neuem Elan am nächsten Tag mit der zweiten Etappe weiter, die ihren Zielort in Pfronten im Allgäu hatte.  Die enormen Wassermassen über Nacht mit mehr als 120 Litern spülten einige Straßen hinweg, weswegen die Streckenführung geringfügig geändert werden musste.  Die Etappe, die über 75 Kilometer führte, hatte insgesamt drei Steigungen, die vom Profil etwas leichter war, als noch der Tag zuvor.  Die zufahrende Strecke hatte teilweise seenähnlichen Charakter, weswegen die Sportler komplett durchtränkt im Ziel ankamen und sich hernach über eine warme Dusche freuten. 

Die vorletzte Etappe am Freitag hatte es in sich:  55 Kilometer waren zu bewältigen, garniert mit „vier sausteilen Anstiegen (bis zu 30% Spitzensteigungen)“, die den Blutdruck spürbar nach oben schossen ließen und etliche bei der Abfahrt unsanft  vom Rad warfen. Just zum Zeitpunkt, als der Start in Pfronten freigegeben wurde, kam die Sonne das erste Mal zum Vorschein und lachte die Rennfahrer  bis zum Ziel in Sonthofen an. 

Die letzten Reserven aus seinem Körper herauszuholen galt es am Samstag auf der letzten Etappe (75 Kilometer), die in den Zielort nach Bregenz in Österreich führte.  Nichts mehr war vom schlechten Wetter der letzten Tage zu sehen. Die Mountainbiker konnten auf der „Speed-Etappe“, wie sie bezeichnet wurde, noch einmal alles geben.  Mit flottem Tempo ging es vom Start weg über Ofterschwang hin zum bekannten Riedbergpass, der nach fünf Kilometern und 555 Höhenmetern erklommen wurde. Der angenehmere, aber gefährlichere Teil, die Abfahrt  bis hinunter nach Hittisau, wurde danach rasant in Angriff genommen.  Zum krönenden Abschluss der vier Tage wartete noch eine Passage, in der die Sportler ihr „bestes Stück“ schieben mussten. Danach war der Bodensee schon in Sichtweite und die Quälerei hatte ihr vorläufiges Ende genommen.  Ärgerlich war zum Abschluss ein verdrehtes Streckenschild, was  zwei Teammitgliedern, Horst Elting und Gerhard Hüther, 15 Minuten in der Gesamtabrechnung  kostete.

Das wichtigste Ziel, was das Team vor dem Start erstrebte, nämlich sturzfrei und ohne Panne die 300 Kilometer zu überstehen, wurde letztendlich von allen erreicht.  Nach der Siegerehrung am Abend  wurde das Rad dann in der Ecke stehen gelassen und man feierte nach all den Anstrengungen feucht- fröhlich. Der Sonntag wurde mit einem gemütlichen Frühstück begonnen, ehe es das Team wieder gen Heimat zog und vom Erlebten erzählt werden konnte.

Ergebnisse:  
Kategorie Senior-Master: Hans Baier : Platz 71.
Kategorie Master: Bernhard Kaiser: Platz 169, Gerhard Hüther: Platz 49.
Kategorie Männer: Sascha Klee: Platz 352, Horst Elting: Platz 179.
Mannschaftswertung: 49. SV Lauertal Burglauer (bei insgesamt 96 Teams).

 
     
     
  Tagesbericht von der 4. Etappe von Sonthofen nach Bregenz  
  05.06.2010  
 
Auftrag erfolgreich ausgeführt!
Alle sind gut und sturzfrei im Bodensee zum Baden gelandet.

Zur Schlussetappe:
Für den letzten Qualtag hatte sich das Team noch viel vorgenommen. In einer Teambesprechung am Abend wurde der Befehl ausgegeben – Angriff auf alle Leader-Trikots in den einzelnen Kategorien (Frauen Fehlanzeige).

Jeder einzelne konnte sich noch um einige Plätze nach vorne schieben. Jedoch passierte hierbei unserem Dreamteam ein kleines Missgeschick. Aufgrund einer schlechten Ausschilderung wurden ca. 400 Fahrer  in einen weiteren Berg geschickt und sie verloren dadurch wertvolle Minuten (ca. 15Min). Die Zielankunft erfolgte schließlich nach 3:17 Std. Das Dreamduo mit Bernhard und Sascha kam direkt danach (3:40 Std.) im Zielbereich in Bregenz an, da sie besser der Beschilderung folgen konnten. Auch Sie wurden durch zwei Schiebepassagen mit langem anstehen erheblich aufgehalten.

Unser Elite-Kämpfer Hans kam mit einer Spitzenzeit von 4:17 Std. mit strahlendem Lächeln ins Ziel. Somit waren alle glücklich dieses sportliche Event erfolgreich geschafft zu haben und konnten diesen Erfolg mit einigen Sektduschen feiern.

In der Teamwertung belegte man einen beachtlichen Platz  im Mittelfeld. Von 96 gestarteten Teams (unter diesen Teams waren ca. 15 Profi-Teams vertreten) belegte man den 49. Platz.

Nun freuen wir uns alle auf den 18. Burgläurer Mountainbike – Biathlon.

Viele Grüße vom Bodensee
Team SV Lauertal Burglauer
 
     
     
  Tagesbericht von der 3. Etappe von Pfronten nach Sonthofen  
  04.06.2010  
 
Pünktlich zum Start um 10.00 Uhr lachte erstmals die Sonne am blauen Himmel über Pfronten. Somit starteten alle mit großem Optimismus in die 3.Etappe mit vier steileren Bergen bei 55 km und 1830 hm.

Unser Spitzenteam mit Gerhard und Horst konnten an den Bergen nicht vom Hauptfeld geknackt werden. Auf den gefährlichen Abfahrten wurde der teilweise große Vorsprung wieder etwas eingebüßt. Hier galt das Motto Sicherheit vor Platzierung, auf keiner Etappe gab es bisher so viele Stürze und Ausfälle wie auf dieser.

Knapp 40 min hinter dem Sieger Christoph Sauser kam unser Spitzenteam  gesund und munter im Ziel an. Fahrzeit diesmal 2:47 Std. Teampartner Bernhard und Sascha kamen kurz dahinter ins Ziel. Ihre Zeiten 3:12 Std. und 3:22 Std. Unser Pechvogel des Tages war jedoch unser Berufssoldat Hans-Dieter Baier. Er verpasste ca. 10 km vor dem Ziel eine Abzweigung in einen Forstweg. Somit musste er die asphaltierte Strasse wieder zurück fahren und 150 hm mehr bewältigen. Dennoch schaffte er eine Zeit von 4:04Std.

Nun freuen sich alle auf die letzte Etappe bei strahlendem Sonnenschein und hoffentlich ohne Pannen mit Zieleinlauf in Bregenz, um dort das Finisher-Trikot in Empfang zu nehmen.

Bald haben wir es geschafft!
Team SV Lauertal Burglauer
 
     
     
  Tagesbericht von der 2. Etappe von Lermoos nach Pfronten  
  03.06.2010  
 
Wie gewohnt starteten wir die 2. Etappe mal wieder im Regen. nachdem es die ganze Nacht sehr stark geregnet hat und die Strecke dementsprechend aufgeweicht und weggeschwemmt war durch das bedrohliche Hochwasser in der Allgäu-Region. Horst und Gerhard, unser Spitzentrio, starteten im Startblock A direkt hinter den Profis und Lizenz-Fahrer. Hans, Bernhard und Sascha musste sich mit Startblock C zufrieden geben nach den gefahrenen Zeiten der Ersten Etappe.

Startschuss viel diesmal erst um 11:00 Uhr und somit ging es dann auch los in die zweite Etappe. Die Strecke forderte einem alles ab, da die Flussdurchfahrten durch herunter geschwemmte Wege sehr verblockt und mit losem Schotteruntergrund sehr schwierig zu fahren war. Doch alle meisterten diesen schweren Untergrund mit Bravour und kamen sturzfrei durch.

Das Spitzentrio kam mit einer super Zeit von 3:38 Std. ins Ziel und konnte unter der magischen 4 Std. Grenze bleiben. Knapp dahinter mit knappen 4:12 Std. kam schon unser Teampartner Bernhard ins Ziel, der leider auf der Strecke einen kleinen defekt mit der Schaltung hatte, sonst hätte auch er die 4.00 Std. Grenze geknackt. Sascha verfolgte Bernhard bis zum letzten Berg, musste dann aber wegen kleinen muskulären Problemen abreisen lassen... Jedoch kam auch er mit einer dennoch guten Zeit von 4:25 Std. ins Ziel, mit der er selbst auch zufrieden war, vor allem bei diesen Witterungs- und Bodenverhältnissen. Kurz hinter ihm folgte dann schon unser Senior Master Hans, der mit einer Gesamtfahrzeit von 4:44 Std die Ziellinie überquerte und auch mit seiner Leistung sehr zufrieden war (seine geplante Zeit 5.00 Std.)

Zur Teamwertung: Nachdem es gestern noch Probleme mit den Auswertungen gab, gibt es nun heute aktuelle Informationen. Unser Team SV Lauertal Burglauer steht momentan auf den 46. Platz von insgesamt 96 gemeldeten Teams. Also sehr gutes Mittelfeld. Echt Klasse

Morgen soll das Wetter erstmals mit Sonnenschein grüßen, ein positives Zeichen um auf der 3. Etappe noch mal angreifen zu können, da diese drei knackige Berge mit 1800 hm und nur 55 km hat.

Schöne Grüße und bis Morgen!
Team SV Lauertal Burglauer
 
     
     
  Tagesbericht von der 1. Etappe von Garmisch nach Lermoos  
  02.06.2010  
 
Die erste Information ist Regen, Regen, Regen. Eine wahre Schlammschlacht und Dauerregen war die erste Etappe von Garmisch nach Lermoos. Das Spitzenteam mit Horst und Gerd fahren professionell in knapp über 4 Std. die  81 km und 2.150 hm.

Am Anfang stockte das Feld mehrmals und auch unser Team ist nicht vom Laufen am ersten Berg verschont geblieben. Besondere Zeit hier verlor Teammitglied Sascha. Nach enormer Aufholleistung auf Bernhard bis km 40 unter größter Anstrengung, waren dann an der ersten Verpflegungsstation alle wieder zusammen.

Bernhard zog am letzten Berg nochmals an und kam in 4:40 Std. ins Ziel, kurz dahinter mit 5:00 Std. folgte Sascha. Sportkamerad Hans lies es auch ordentlich krachen und fuhr mit einem Durchschnittspuls von 158 in 5:30 Std. über die Ziellinie in Lermoos, wo seine Teamkameraden auf ihn anfeuernd warteten.

Trotz schlechter Wetterbedingungen kamen alle verletzungsfrei und glücklich ins Ziel, da wir den Ein oder Anderen doch hinter uns lassen konnten.

Schöne Grüße und Nasse Füße aus Garmisch.
Team SV Lauertal Burglauer
 
     
     
  SV Lauertal Burglauer startet bei der Craft Trans Germany  
 
Sicherlich jede Menge Tropfen Schweiß werden die Radsportler auch in diesem Jahr wieder vergießen, wenn sich der große Tross am 02. Juni in die bayerischen Alpen aufmacht, um dort in die diesjährige Craft Trans Germany zu starten. 

In Garmisch-Partenkirchen beginnt die Rundfahrt, die in diesem Jahr schon zum vierten Mal stattfindet und insgesamt vier Etappen umfasst. Anders als in den letzten Jahren wird in diesem Jahr keine Station in Bischofsheim gemacht.  Die weiteren Etappen führen über Lermoos, Pfronten und Sonthofen, ehe hoffentlich alle Sportler wohlauf beim Finale am 05. Juni im österreicherischen Bregenz ankommen werden.  Da das Rennen als offizielles UCI-Rennen deklariert ist, also im Rennkalender des offiziellen Radverbandes einen Platz gefunden hat und Weltranglistenpunkte gesammelt werden können, treten neben Amateursportlern auch zahlreiche Profis an. 

Auch aus der Region werden einige Teams die Qualen auf sich nehmen, unter anderem ein fünfköpfiges Team, das erstmals für das Team des SV Lauertal Burglauer startet.  Eigentlich ist der Schützenverein eher bekannt durch die Ausrichtungen von Mountainbike-Biathlonveranstaltungen. Doch neben dem eigentlichen Hauptaugenmerk, dem Wettkampfschießen, wird nun auch über den Tellerrand hinausgeschaut und dem Radsport Interesse geschenkt, so Wolfgang Back, 1. Schützenmeister des Vereins.

Die Mitglieder des Teams haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten akribisch auf den bevorstehenden Wettkampf vorbereitet. Gute 4.000 bis 6.000 Kilometer hat jeder Sportler im Training abgespult, um die cirka 300 Kilometer und 10.000 Höhenmeter schadlos zu überstehen. Neben „Wiederholungstätern“ wie Gerhard Hüther und Bernhard Kaiser, die schon an einer der vorherigen Ausgaben teilgenommen haben, feiern die anderen Mitglieder des Teams in diesem Jahr Premiere.

Aufgrund der verschiedenen Lebensalter werden die Fahrer in unterschiedliche Altersklassen eingeteilt und entsprechend des Geburtsjahres  in die Einzelwertung eingestuft. In der Rubrik Senior-Master tritt Hans Baier an, bei den Masters versuchen Gerhard Hüther und Bernhard Kaiser ihr Glück.  In der Herren-Kategorie sind Sascha Klee und Horst Elting für den SV unterwegs.  Daneben gehen die Zeiten aller Mannschaftsmitglieder in eine gesonderte Teamwertung ein.

Die Zielsetzung innerhalb des Teams ist in erster Linie sturzfrei und gesund am Ziel in Bregenz anzukommen. Mit einer guten Platzierung in der Endabrechnung wird aber natürlich trotzdem geliebäugelt.  Das passende Team-Motto hat dabei Sascha Klee auf Lager, der auf ironische Art und Weise auf  die unbegrenzten Möglichkeiten des Teams nach oben in den Wertungen hinweist: „Ist der Berg noch so steil – Kette rechts“.
 
     
     
  Erfolgreicher Saisonauftakt  
 
Unsere Mountainbiker starteten am Sonntag überaus erfolgreich in die neue Saison.

Beim 15. Köschinger Sommerbiathlon, wo man das erste Mal am Start war, wurden insgesamt fünf Podestplätze erreicht. Horst Elting bestätigte seine Frühform und sicherte sich den Sieg in der Altersklasse M4 mit einer für ihn sensationellen Schießleistung.

Noch deutlicher beherrschte Philipp Kaiser die Altersklasse MW1. Trotz Trainingrückstand und vier Fehlschüssen hatte er am Ende fast zwei Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Die Mannschaft belegte einen zufrieden stellenden zweiten Platz. Hierbei wurde der Sieg durch zu viele Fehler am Schießstand leichtfertig vergeben. Melanie Reubelt  und Tino Haßmüller kamen in ihren Altersklassen jeweils auf den hervorragenden dritten Platz. Auch die restlichen der insgesamt elf Teilnehmer konnten mit ihren Platzierungen durchaus zufrieden sein: